Willkommen in der Mausefalle


Wie die Zeit vergeht..

Bald ist Ausstellung in Friedersdorf. Ich müsste mal melden, wenn ich mir das so überlege.. Uli auch. Uli will auch. Aber Uli ist sich nicht sicher. Denn ihr Katerchen war geschoren. Ich finde nicht, dass man das noch sieht, denn er sieht aus wie ein Wollhaufen. Aber ich will ihr ja nix einreden... Allerdings sollte sie sich langsam entscheiden, denn ob sie ihren Hossi ausstellt, entscheidet darüber ob ich Tomak mitbringe. Es wäre ja dumm sich selbst Konkurrenz zu machen- wenn auch interessant..

Und hier dann noch der Hossi (übrigens am Tag des Scherens.. also nicht ganz aktuell.. aber so eine rasierte Muschi ist schon was ;-) ):

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LG Beate 

 

 

10.9.07 15:06, kommentieren

Helga

Das kleine Zerakind heißt Helga.. Und Helga ist taff.. Irgendwie scheint sie nicht bemerkt zu haben, dass die anderen Katzenkinder GRÖßER sind als sie.. Aber das macht ja nichts: Auf sie mit Gebrüll.. Zum Schlafen kuschelt sie sich am Liebsten an die alte Boowsie.. ;-) Richtig niedlich: Das älteste und das jüngste Tier im Haushalt knuddeln..

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Hab das arme Blog ja völlig vernachlässigt. Aber das ist auch kein Wunder. Zwischenzeitlich war ich mal wieder im Krankenhaus.. Und hab jetzt AUA.. Es wurde bis zum Knochen geschnitten. Ich hoffe, es wird irgendwann besser. Immerhin sind die Abstände zwischen den Entzündungen nun größer und ich hoffe, dass man das als "gute Tendenz" sehen kann.

So, was gibts noch? Bald ist Ausstellung in Friedersdorf Und Ulis Bauch wächst.. Zusammen mit dem Enkel.. ;-) Dem EnkelSOHN

GLG Beate

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1 Kommentar 5.9.07 14:01, kommentieren

Zera und anderes..

Unsere süße kleine Zeramaus ist Mama. Gemäß ihrer Statur hat sie nur ein Kätzchen bekommen, das sie dafür aber umso bereitwilliger umsorgt.. Mutter und Tochter sind wohlauf. Und wir freuen uns, dass Zeras erste Geburt so unkompliziert verlief!

Dann hab ich hier noch was zum Anschauen. Wenn kleine Kätzchen im Garten rumtoben, sind sie danach total im Eimer:

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Ich hab jetzt auch endlich raus, wie ich die Bildgröße hier erstellen kann! Man lernt nie aus ;-)

LG Beate 

1 Kommentar 6.8.07 13:19, kommentieren

Kastrationsklausel im Kaufvertrag?!

Immer wieder liest man von einigen Züchtern, dass sie in ihren Kaufverträgen eine Kastrationsklausel festhalten, die finanziellen Schaden der Käufer bei Nichteinhaltung nach sich zieht.

Ich frage mich: Ist das sinnvoll? Ein Verkauf, genau wie der Kauf, eines Tieres verlangt eine gewisse Vertrauensbasis. Die Leute, die bei mir ein Tier kaufen, tun das aus Überzeugung. Und, dass sie nicht zu einem Schwarzzüchter gehen, spricht für sich. Ich finde einach, ich kann es mir nicht anmaßen darüber zu entscheiden, was ein Käufer mit seinem Tier macht (anders natürlich bei nicht- artgerechter Haltung oder Tierquälerei!!) und was er eben nicht macht. Schließlich ist die Katzenzucht ein sehr schöns Hobby und ich finde, im Zweifelsfall, belebt Konkurrenz das Geschäft:

Wir haben Yirka nur gekauft, weil ein Perser in der Wohnung und im Garten leben sollte. Und er damit nicht weggefangen/ erschlagen werden konnte von irgendwelchen Nachbarn oder was weiß ich wem.  Dann war er aber soooo allein, der arme Kleine. Und wir haben eine Gefährtin gekauft. Ihm hat das sehr gut getan und wenn man die beiden miteinander spielen gesehen hat, dann kam schon der Wunsch nach kleinen Kätzchen auf. 4 Jahre später hatte er es dann auch raus und zeugte seinen ersten Wurf. Weil wir schon immer gegen Schwarzzuchten waren, hatten wir uns vorher mit Zwingernamen angemeldet. So entstand unsere Zucht.

Dabei halte ich es auch in Zukunft so: Ich werde niemandem vorschreiben, ob er einen Kastraten oder nicht hat. Genauso verkaufe ich auch nie "Zuchttiere" sondern aus Prinzip immer Liebhabertiere. Ein Kätzchen lebt 16 Wochen bei uns. Bis es ausgewachsen ist, dauert es aber 2 Jahre. Ich kann nicht wissen, ob sich ihr Gesicht noch schiebt oder nicht.  Ich verkaufe zwar auch "in die Zucht", gebe aber nie die Gewähr, dass das Tier auch ein Kracher wird. Nicht immer sagen die Elterntiere alles über das Tier aus. Es lässt sich schwer berechnen, was aus welcher Katze wird. Man kann ja auch bei Menschenkindern schwer sagen, wie sie genau aussehen werden.

Ich vertraue nur meinen Käufern soweit, dass sie mich um Rat fragen, wenn sie sich zu einem Wurf entscheiden, damit ich ihnen helfen kann bei allem, was da auf sie zukommt. Es ist nicht meine Art es anderen schwer zu machen.

LG Beate 

17.7.07 11:27, kommentieren

Weg sind sie...

"Linda"und "Elke" sind gestern ausgezogen. Beide zusammen ;-) Jetzt wohnen sie in Wolfen bei Frau Lindemann, die ja auch immer mal hier liest und schreibt ;-)

Ich hab noch schnell zwei Fotos zum Abschied, damit alle wissen, wen ich überhaupt meine :

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Die Bilder können was ganz tolles: Sie wachsen wenn man drauf klickt ;-)

 

GLG Beate 

11.7.07 10:39, kommentieren

Kulturschock!

Ich lass hier mal Uli ran:

Hallo Ihr Lieben. Ich war gestern auf Shoppingtour fürs Baby in Leipzig Rückmarsdorf.

Traditionell gehen wir danach in den Güntherspark (ein unspektakuläres Einkaufszentrum), in dem es einen tollen Zooladen gibt. Ich schleiche also in diesem Laden rum: Sehe mir die Äffchen und den Ara an, stelle fest, dass der Waschbär nicht mehr da ist (meiner Meinung nach alles Tiere, die nicht in Privathaltung gehören..). Dann schaue ich mir die Reptilien an. Nichts besonderes: Kornnattern, Chamäleon, Vogelspinne. Weiter zu den Nagern: Häschen, Degus, Streifenhörnchen. Dann noch die Fische- aber HALT- was lese ich da???

Britisch Kurzhaar- colourpoint-399€
Darunter der Vermerk
inklusive 1,5Kg Trockenfutter, zuzüglich 35€ Impfkosten“.

Ich denke sowas nennt man “Kulturschock”. Denn m ganz ehrlich zu sein, fehlt mir daüfr jegliches Verständnis. Ich verstehe schon nicht, wie man Affen und Waschbären einsperren kann. Ich vestehe nicht, wie man einen Ara allein und ohne Beschäftigung halten kann. Und ich meide Zoos, die sich auf Käfighaltung beschränken. Aber am Wenigsten verstehe ich, wie man seine Kätzchen an Zoohandel verscherbeln kann, die sie dann ein einen Raum mit Glasscheibe stecken und loswerden wollen. Zudem zu einem Preis, der für ein “schwarz” abgegebenes Tier ohne Stammbaum (etc) einfach dreist ist. Welcher Mensch gibt denn seine Kitten für sowas ab? Wer lässt denn freiwillig seine Katzen einsperren in einen Raum, der kaum groß genug für den Bewegungsdrang eines Jungtiers ist????? Und wer kauft dort ein Tier??? Welchen Bezug zum Menschen hat denn ein Kätzchen, das gut und gerne 3 Wochen lang in einem kargen Raum lebt und nur zwei Mal täglich menschlichen Besuch hat.

Ich weiß, wie liebevoll ich meine Katzen aufziehe. Sie leben nicht um mich herum, sondern mit mir und ich kann mich nur stark dafür machen, vor diesen Verkaufstechniken zurück zu schrecken. Wo kommen wir denn hin, wenn wir weiterhin wie Vieh mit Tieren umgehen? Schult das etwa den Umgang untereinander? Ich bin ja auch der Meinung, dass es Tierarten gibt, denen es nichts ausmacht vorübergehend in einem Zoohandel zu leben. Wie Fische oder viele Reptilien. Oder eben auch Kaninchen (in Rückmarsdorf haben die ein RIESEN Gehege zum Rumflitzen- sehr schön!)

Ich werd mir jetzt meine Katzen schnappen und durchwuscheln. Und hoffen, dass das nicht die Zukunft des Tierverkaufs ist und, dass da draußen noch Menschen sind, die in einem Tier nicht nur den finanziellen Wert sehen. SIe sind weit mehr als das! Und nochwas: Wer so blöd ist und ein Tier ohne Papiere für 400€ kauft, der ist schon genug mit mangelnder Intelligenz bestraft!

Lg Uli

 

4.7.07 11:16, kommentieren

Ausstellung

Gestern war ich seit langer Zeit mal wieder auf Ausstellung. Laurin, Hildegart und Hedwig habe ich in Braunchweig präsentiert.

Der Verein- recht unbekannt-und das zu Recht, denn ein wenig Organisation habe ich mir schon erhofft. Die für 7 Uhr angegebene Einlasskontrolle fand entsprechend später statt, weil die Herrschaften noch zu Tisch waren. Der Chefsteward fuhr mit einem Roller umher, der die ein oder andere Katze in Panik versetzte. Es gab reichlich Aussteller und auch Werbegeschenke (fast, denn leider war es dem Verein zu viel Arbeit selbig zu verteilen oder die Aussteller zu bitten sich ihre Geschenkgaben an der Bühne abzuholen). Das Richten verlief schleppend.

Eine alte DDR- Sitte wurde nachgeahmt. Zur Best in Show trugen Stewards die Tiere. So, wie es der jeweilige Aussteller für richtig empfand. Ich muss leider sagen, dass meine Hedwig sich nicht präsentieren lässt. Versucht man es dennoch, kann man schon den ein oder anderen Kratzer abbekommen. Schafft man es, sie unter Kontrolle zu bekommen, dann NICHT ohne ihr weh zu tun. Eine übermotivierte Richterin wollte das nicht achten und hat meine schreiende und kratzende Katze präsentiert- ganze 30 Sekunden. Denn "Ein Tier muss funktionieren!". Ich frage mich: Muss es das wirklich? Hedwig ist kein Showtier. Sie dient der Weiterentwicklung unserer Zucht. Ich sehe keinen Grund dafür, dass sie "funktioniert" wie es der ein oder andere Richter für richtig hält. Denn ich züchte Katzen aus Überzeugung für das Wesen dieser Tiere. Eine Katze hat ihren eigenen Willen und muss nicht, wie ein Hund, aportieren und meinen Befehlen folgen. Natürlich muss man auch Katzen erziehen (Stubenreinheit...) aber sie werden nie im selben Maße wie ein Hund einem Menschen gehorchen und jeder Mensch, der versucht das Wesen der Katze so zu unterdrücken, sollte nicht das Privileg der Zuneigung einer Katze haben.

SO- das musste gesagt werden!
LG Beate

24.6.07 20:24, kommentieren

Neue Seite

Unter "Bilder....." findet ihr jetzt immer niedliche Bilder unserer Katzen. Jeweils mit einer kurzen Beschreibung!

Ich hoffe es gefällt euch!

LG Beate

 

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5.6.07 12:29, kommentieren

Die Pforten öffnen sich!

Und alle Kleinstkatzen erkunden das Haus. Denn eins können jetzt alle: Auf die Kloschale gehen und wenn man schon soooo groß ist, verdient man ene Belohnung. Bei Schritt und Tritt hat man jetzt die kleine Mäuse um sich. Ein schrecklich wuselnder Haufen, der alles beobachten muss, was Mensch macht. Und damit nicht genug. Hilfreich sind die Miezen auch. Jede Hausarbeit erledigt sich von selbst mit 7 Kätzchen an der Hand!

Aber es ist schön zu sehen, wenn die Mäuschen wachsen und jeden Tag was Neues lernen. Ist wie bei kleinen Kindern, nur im Zeitraffer. Nach ca 10 Tagen öffnen sie die Augen, dann kommt bald zielgerichtetes Kriechen. Mit der Zeit und der nötigen Übung, pressen sie dann den kleinen Körper hoch und krabbeln los... Irgendwann wird dann daraus rennen. Das geht so lange gut, bis sie das erste Mal Laminat erkunden. Da muss Mieze harte Erfahrungen machen mit glatten Oberflächen. Kaum ein paar Tage später ist die Krise überwunden und der Mensch zum "Verzehr" freigegeben. Harte Attacken mitten in der Nacht, machen Schlaf zu einem Erlebnis der anderen Art...

Damit geh ich dann auch erstmal!
LG Beate
 

1 Kommentar 3.6.07 12:30, kommentieren

Arme Linda

Die kleine süße Linda hat sich beim Spielen das Pfötchen verrenkt. Jetzt schlängelt sie sich vorichtig um meine Beine und bettelt um mehr Sahne, weil die den Schmerz am besten stillt. Aber der Tierarzt gab Entwarnung. Das Pfötchen ist nur ein bisschen verknackst- so wie bei uns Menschen, wenn wir in High Heels stolpern. Zum Glück nichts schlimmes.

Der Rest der Bande ist wohl auf und ungeheuer aktiv. Die Festung, die  wir ihnen gebaut haben, habensie längst verlassen und hoppeln jetzt durch die ganze Wohnung. Am puzigsten ist VOLLGAS und dann ausrutschen auf dem Linolium. Und "böse Katze" spielen funktioniert auch super. Schließlich kann man sich ganz groß machen und seitlich laufen!

 

29.5.07 14:30, kommentieren


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